Launch des neuen Fachinformationssystems zum Treibhausgas-Emissionsinventar NRW
Die vom LANUK jährlich erhobenen und in Form von Fachberichten veröffentlichten Treibhausgasemissionen des Landes NRW können nun auch online im Fachinformationssystem zum Treibhausgas-Emissionsinventar NRW eingesehen werden. Das FIS ermöglicht eine strukturierte Analyse der hiesigen Treibhausgasemissionen.
In Form von interaktiven Diagrammen, mit denen Emissionen nach Sektoren, Gasen und Bilanzjahren differenziert dargestellt werden können, haben Nutzende die Möglichkeit, das Monitoring der Treibhausgasemissionen nachzuvollziehen. Darüber hinaus stellt das System Hintergrundinformationen zur Emissionsentwicklung bereit, die die Ursachen und Einflussfaktoren der Emissionsveränderungen erläutern und einordnen. Zudem ermöglicht das System eine kontextuelle Einordnung der Emissionsentwicklungen Nordrhein-Westfalens durch Vergleiche mit der nationalen und internationalen Ebene. Das FIS richtet sich an Fachöffentlichkeit, Verwaltung und interessierte Öffentlichkeit.
Die zugrunde liegenden Daten basieren auf dem Treibhausgas-Emissionsinventar Nordrhein-Westfalen, welches sich an den Vorgaben des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) zur Erstellung von Treibhausgasinventaren orientiert und die Treibhausgase Kohlenstoffdioxid, Methan, Lachgas sowie die F-Gase nach Sektoren inventarisiert. Mit der jährlichen Fortschreibung des Treibhausgas-Emissionsinventars wird auch das FIS aktualisiert. Derzeit umfasst es die Berichtsjahre 1990 bis 2024.
Das FIS ist abrufbar unter: www.treibhausgase.nrw.de
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Dashboard Kommunale Wärmeplanung: 96 Kommunen haben eingereicht
Mit Datenstand zum 23. Juli 2026 haben 96 Kommunen in NRW ihre Wärmepläne beim LANUK eingereicht. Das entspricht insgesamt knapp 31% der Landesfläche und rund 26 % der Bevölkerung von NRW. Auf Grundlage der hinzugekommenen Wärmepläne haben wir auch unser Dashboard zur Kommunalen Wärmeplanung aktualisiert. Darin bereiten wir die Daten der eingereichten und vom Fachzentrum Klima NRW geprüften Pläne auf und aggregieren sie auf NRW-Ebene. Bei bestimmten Auswertungen wird auch eine kleinere Anzahl an Wärmeplänen als Grundlage genutzt. Dies ist zurückzuführen auf Datenlücken und in den entsprechenden Diagrammen im Dashboard kenntlich gemacht.
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Halbjahresrückblick Strommarktmonitoring: Erzeugung durch PV legt weiter zu
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