Energieatlas-Newsletter 065 - 2026.06
Liebe Leserinnen und Leser,
die aktuelle Hitzewelle zeigt einmal mehr wie wichtig das Erreichen der Klimaschutzziele ist. Denn nur mit einer Reduktion der THG-Emissionen, können wir die weitere Zunahme solcher Extremwetterereignisse reduzieren. Das ist das große übergeordnete Ziel des Energieatlas NRW, denn er soll Kommunen, Bürgerinnen und Bürger, Planer:innen, Entscheider:innen und Wissenschaftler:innen auf dem Weg zur Klimaneutralität und bei der Energiewende unterstützen. In diesem Monat blicken wir auf unsere Updates in der Kartenanwendung und im Monitoring. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf den Bereich Mobilität, den wir nochmal gänzlich überarbeitet haben. Außerdem gibt es Neuigkeiten vom Genehmigungsmonitoring Windenergie und der Transparenzplattform. Zudem schauen wir uns drei neue Publikationen, an denen wir mitgearbeitet haben, etwas genauer an und blicken auf bevorstehende Veranstaltungen.
Außerdem noch der Hinweis auf unsere Stellenausschreibung (siehe Rundblick): wir suchen für unser Wärme-Team eine:n Data Scientist / Geoinformatiker:in zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Wie immer wünschen wir Ihnen eine schöne Lektüre!
Ihr Energieatlas-Team
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Rückblick
- Aktualisierung Monitoring: PV-Leistung knackt 15 Gigawatt
- Windenergiemonitoring: Münster führt das Ranking der Regierungsbezirke an!
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Einblick
- Energieatlas Spotlight: Mobilität - Neue Daten zur Ladeinfrastruktur
- Genehmigungsmonitoring Windenergie NRW: Auswertung der Regierungsbezirke und Planungsregionen
- Transparenzplattform NRW 23 neue Vorhaben und neue Struktur
- Publikation veröffentlicht: Monitoring des Ausbaus der Freiflächenphotovoltaik in NRW
- Aktualisierungen im Dashboard Kommunale Wärmeplanung
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Rundblick
- LANUK veröffentlicht Fachbeitrag Klima für die Planungsregion Düsseldorf
- Neuer LANUK Jahresbericht für 2025 ist online!
- Wir suchen Verstärkung! Stellenausschreibung für das Fachzentrum Klima NRW
- Geologischer Dienst: Updates im Portal „Geothermie in NRW“
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Ausblick
Rückblick
Aktualisierung Monitoring: PV-Leistung knackt 15 Gigawatt
Neuer Monat - neue Daten! Mit Stand zum 01.06.2026 wurden unsere verschiedenen Monitoringbereiche sowie die Daten zu den energieerzeugenden Anlagen in der Kartenanwendung aktualisiert. Also auch die Energiedaten mit dem Ausbaustand der Erneuerbaren Energien in NRW.
Im Mai konnte im Bereich Photovoltaik die Marke von 15 Gigawatt geknackt werden. Denn im vergangenen Monat sind abzüglich der Stillegungen 108 Megawatt (MW) an Leistung hinzugekommen. Die 15,04 GW verteilen sich mehrheitlich auf bauliche Anlagen mit 13,4 GW. Für die Dachflächen-Photovoltaik findet sich auch ein eigener Bereich in den Energiedaten in welchem der Bestand mit dem Potenzial verglichen wird und für die verschiedenen Gebäudekategorien ausgewertet wird: Dachflächen-Photovoltaik nach Gebäudekategorien. Hier zeigt sich, dass vom in NRW verfügbaren Dachpotenzial rund 16 % genutzt werden. Insbesondere die Wohngebäude weisen ein ungenutztes Potenzial von rund 35 GW auf. Dort sind auch die meisten Anlagen schon verbaut, die PV-Anlagen auf Wohngebäuden kommen auf eine summierte Leistung von 6,4 GW, gefolgt von der Kategorie "Gewerbe und Industrie" mit 3,8 GW.
Nimmt man alle Anlagen der Erneuerbaren Energien in NRW zusammen, zeigt sich eine installierte Leistung von rund 26 GW. Hier nehmen Wind und Photovotlaik den größten Anteil ein mit rund 94,2 %, aber auch die Biomasse mit einer installierten Leistung von 1,3 GW ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende in NRW.
Der Ausbaustand der Erneuerbaren Energien ist nicht nur über das Monitoring downloadbar, auch über unsere Datentabellen lassen sich die Daten einsehen. Die Tabelle zum Ausbaustand der stromerzeugenden Anlagen lässt sich direkt bei OpenGeodata.NRW herunterladen. In der Tabelle ist es dann auch möglich nach den verschiedenen Verwaltungsebenen zu filtern. So lassen sich auch Auswertungen für Städte, Gemeinde oder Kreise erstellen. Eine Übersicht zu all unseren Tabellen finden Sie in unserem Datendownload.
Windenergiemonitoring: Münster führt das Ranking der Regierungsbezirke an!
Das Windenergiemonitoring wurde mit Stand 01.06.2026 aktualisiert. In Nordrhein-Westfalen sind 4.070 Windenergieanlagen installiert mit einer Leistung von rund 9,47 Gigawatt (GW). Im Vergleich der Regierungsbezirke belegen Münster mit rund 2,7 GW, Detmold mit 2,5 GW und Köln mit 1,8 GW die ersten 3 Plätze. Im Regierungsbezirk Münster wurde im Jahr 2026 auch die meiste Leistung zugebaut mit 138 Megawatt (MW).
Bis jetzt wurden 211 Genehmigungen für Windenergieanlagen im laufenden Jahr in NRW erteilt, wovon die Mehrheit (208) noch keinen Zuschlag der Bundesnetzagentur hat. Ein Zuschlag der Bundesnetzagentur heißt, dass das jeweilige Windenergieprojekt für Ihre Bewerbung auf eine Ausschreibung der BNA eine offizielle und rechtlich bindende Zusage, für einen Förderanspruch hat.
Beim Blick auf den Bundesländervergleich für die installierte Leistung ist Nordrhein-Westfalen mit 9,47 GW auf dem 4. Platz. Knapp hinter Brandenburg (9,6 GW), Schleswig-Holstein (9,9 GW) und Niedersachsen (14,3 GW). Jedoch liegt NRW auch in 2026 wieder auf Platz 1 bei der Leistung der Neuinstallationen (392 MW) sowie bei der genehmigten Leistung (1,4 GW).
Einblick
Energieatlas Spotlight: Mobilität - Neue Daten zur Ladeinfrastruktur
Mit dem monatlichen Update vom Energieatlas NRW hat das Fachzentrum Klima den Bereich Mobilität in den Energiedaten nochmal überarbeitet. Es wurden sowohl neue Diagramme hinzugefügt, als auch die Struktur angepasst. Die Neuerungen im Überblick:
- Auswertungen zu Deutschland und NRW laufen nun parallel: Es gibt jeweils einen Bereich für Bestand sowie für die Neuzulassungen für NRW und Deutschland insgesamt.
- Die einzelnen Fahrzeugtypen (z.B. leichte Nutzfahrzeuge) haben je einen eigenen Bereich für den elektrischen Antrieb. In den Bereichen finden sich dann Diagramme zu NRW, Deutschland und Bundesländervergleiche. Alles sowohl im Bestand, als auch für Neuzulassungen.
- Auch die Ladeinfrastruktur wurde neu aufgeteilt. Nun gibt es eigene Bereiche für Personenkraftwagen (PKW), Lastkraftwagen (LKW) und Wasserstofftankstellen.
- Für die Kategorie LKW-Ladeinfrastruktur finden sich nun auch die verschiedenen Ladesäulentechnologien in den Diagrammen.
- Eine ähnliche Änderung gab es bei der PKW-Ladestruktur: Hier wird nun zwischen Schnelllade- und Normalladepunkten unterschieden.
Insbesondere mit Hilfe der neuen Diagramme, bspw. zur LKW-Ladeinfrastruktur, lassen sich jetzt weitere Auswertungen mit den Daten zur Mobilität im Energieatlas durchführen. Mit Stand Ende 2025 gibt es in NRW insgesamt 34 LKW-E-Ladepunkte, 26 davon nutzen ein Ladesystem (Combined Charging System - CSS) zwischen 150 kW und 400 kW. CSS ist der europäische Standard für Schnellladesäulen. Ladesysteme über 400 kW finden sich an 6 Ladepunkten. Im Bundesländervergleich liegt NRW mit den 34 LKW-E-Ladepunkten auf dem geteilten zweiten Rang zusammen mit Rheinland-Pfalz. Die meisten LKW-E-Ladepunkte sind in Bayern zu finden mit 77. Blickt man auf die Ladeleistung landet NRW zusammen mit Baden-Würtemberg auf dem 4. Platz mit 5 Megawatt.
Mit Blick auf die öffentliche PKW-Ladeinfrastruktur kann festgehalten werden, dass es nach aktuellem Stand in NRW insgesamt rund 40.000 E-Ladepunkte für PKW gibt. Damit liegt NRW im Bundesländervergleich auf Platz 1. Bei rund 27% der 40.000 Ladepunkte handelt es sich um Schnellladesäulen. Ein besonders interessantes Diagramm ist "E-Pkw pro öffentliche E-Ladepunkt im Bundesländervergleich". Hier wird die öffentliche Ladeinfrastruktur ins Verhältnis gesetzt zum Bestand an E-PKW. Nordrhein-Westfalen liegt mit 12,4 E-PKW pro Ladepunkt auf dem drittletzten Platz. Lediglich in Rheinland-Pfalz (13,5) und Hessen (14,6) kommen so viele PKWs auf die einzelnen Ladepunkte. Jedoch liegt das in erster Linie daran, dass NRW das bevölkerungsreichste Bundesland ist, mit einer großen Fläche und dass NRW mit 484.720 E-PKW die meisten E-PKW im Bestand hat.
LANUK
Doch wie steht es um den Ausbau der Elektromobilität. Schaut man auf die Neuzulassungen im Mai 2026 sind von den 46.240 neu zugelassenen PKW in NRW 27,4 % mit elektrischem Antrieb. Damit setzt sich der Trend, der sich schon im März (26,4 %) und April (28,3 %) abgezeichnet hat, weiter fort. Für das aktuelle Jahr liegt der Anteil von E-PKW an den Neuzulassungen bei 25,3 % und damit so hoch wie in keinem Jahr zuvor. Im Bestand kommt NRW auf einen Anteil der E-PKWs von 4,6 %.
Genehmigungsmonitoring Windenergie NRW: Auswertung der Regierungsbezirke und Planungsregionen
Das Genehmigungsmonitoring Windenergie beinhaltet Daten genehmigter oder sich im Verfahren befindlicher Windenergieanlagen ab dem 01.01.2023. Aktuell sind dort Daten bis zum ersten Quartal 2026 zu finden.
In NRW wurden im ersten Quartal 2026 insgesamt 152 zusätzliche Anlagen (Neugenehmigungen und Repowering) genehmigt, mit einer Leistung von ca. 973 Megawatt. Somit konnte die „Genehmigungswelle“ aus dem vierten Quartal 2025 zwar nicht auf selben Niveau ins neue Jahr getragen werden. Allerdings kann es auch noch zu Nachmeldungen kommen und gerade das Repowering weist einen vergleichsweise hohen Wert mit 27 Anlagen und 144 MW auf.
Im Durchschnitt betrug der Zeitraum zwischen erster Einreichung der Antragsunterlagen und dem Datum der Genehmigungserteilung für das erste Quartal bei 10,7 Monaten. Zum Vergleich: im gesamten Jahr 2025 lag der Mittelwert bei 14,3 Monaten. Mit dem Stichtag zum 31.03.2026 befanden sich 697 zusätzliche Anlagen (exkl. Änderungsgenehmigungen) mit vollständigen Genehmigungsanträgen im Verfahren, das entspricht einer Leistung von rund 4.438 Megawatt.
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Anzahl Anlagen (Leistung MW) |
2025 Q1 |
2025 Q2 |
2025 Q3 |
2025 Q4 |
2026 Q1 |
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Neugenehmigungen |
278 |
155 |
174 |
224 |
125 |
| Repowering | 18 (100 MW) |
19 (100 MW) |
27 (161 MW) |
57 (350 MW) |
27 (144 MW) |
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Summe |
296 (1 781 MW) |
174 (1.002 MW) |
201 (1.263 MW) |
281 (1.776 MW) |
152 (973 MW) |
Auswertung der Planungsregionen
Seit Neustem finden sich auch die Unterteilung der Verfahren und Genehmigungen nach Regierungsbezirke und Planungsregionen in der Download-Tabelle zum Genehmigungsmonitoring. Nun können also auch Auswertungen zu den einzelnen Verwaltungsebenen mit der Tabelle durchgeführt werden.
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Planungsregion |
Anzahl |
MW |
Anteil Leistung an Gesamt |
|
Arnsberg |
52 |
351 |
17,2% |
|
Detmold |
131 |
814 |
39,8% |
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Düsseldorf |
47 |
291 |
14,2% |
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Köln |
43 |
276 |
13,5% |
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Münster |
37 |
231 |
11,3% |
|
Regionalverband Ruhr |
14 |
83 |
4,1% |
|
Gesamt |
324 |
2045 |
Die Planungsregion Detmold dominiert die Genehmigungen im ersten Quartal 2026. Fast 40 % aller Genehmigungen (Neugenehmigung, Repowering oder Änderungsgenehmigung) wurden in Detmold erteilt. Treibende Kreise sind hier Paderborn mit 367 MW und Höxter mit 318 MW. Insbesondere Paderborn mit 64 Genehmigungen und 357 Megawatt an genehmigter Leistung fällt hier auf. Außerdem interessant: die Planungsregion Köln wird stark durch den Kreis Heinsberg geprägt. Von den 276 MW wurden 188 MW in Heinsberg genehmigt.
Das „Genehmigungsmonitoring Windenergie“ wird vom Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW (LANUK) im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Natur und Verkehr (MUNV) durchgeführt. Die Daten werden von den Regional-Initiativen Wind (RIW) geliefert und durch das LANUK ausgewertet. Es hat zum Ziel, Hemmnisse in den Genehmigungsverfahren zu identifizieren und Beschleunigungspotenziale zu entwickeln. Im „Genehmigungsmonitoring Windenergie“ werden Daten von den genehmigten Windenergieanlagen quartalsweise in einer Tabelle dargestellt. Die vom Fachzentrum Klima NRW bereitgestellte Tabelle wird zum Download über OpenGeodata.NRW bereitgestellt. Über diesen Link startet der Download der Excel-Tabelle: Excel-Genehmigungsmonitoring.
Transparenzplattform NRW 23 neue Vorhaben und neue Struktur
Der neueste Abruf der Transparenzplattform wurde am 01.06.2026 durchgeführt. Somit wurde sowohl die Kartenanwendung, als auch die dazugehörige Tabelle aktualisiert. Neben den bekannten Informationen zu Anzahl der Vorhaben und der Anlagen sowie der Leistung, finden sich auch Auswertungen bezüglich der Beteiligungsmodelle sowie der Städte und Gemeinden in der Exceltabelle.
Die Kartenanwendung wurde um die Angabe zum Status des jeweiligen Standortes des Windenergievorhabens ergänzt. Nun lässt sich zwischen genehmigten Windenergieprojekten und bereits in Betrieb befindlichen Vorhaben unterscheiden. Mit Stand 01.06.2026 sind 4 Windenergieprojekte bereits in Betrieb.
Seit der letzten Aktualisierung sind 23 neue Vorhaben mit insgesamt 55 Anlagen auf der Transparenzplattform veröffentlicht worden. Dies entspricht einem zu erwartenden Zuwachs von rund 352 Megawatt. Außerdem wurden für 6 weitere Vorhaben Beteiligungsvereinbarungen getroffen.
Insgesamt befinden sich nun 400 Vorhaben mit 976 Anlagen, die eine Leistung von 6.141 MW aufweisen, auf der Plattform. Für nun 60 Vorhaben konnte eine Beteiligungsvereinbarung geschlossen werden. Zu erkennen sind die geschlossenen Vereinbarungen an dem grünen Umkreis um die Anlage(n) in der Transparenzplattform.
In den meisten Fällen handelt es sich bei den (angebotenen und vereinbarten) Beteiligungsmodellen um eine Beteiligung nach Erneuerbare-Energien-Gesetz (149), Finanzierung gemeinnütziger Stiftungen (66) oder Vereinen (53). Es können pro Vereinbarung mehrere Modelle gewählt werden.
Folgende Städte und Gemeinden haben neue Vorhaben innerhalb ihrer Gemeindegrenzen:
Ahaus | Anröchte | Bad Berleburg | Bad Driburg | Bad Wünnenberg | Bielefeld | Borchen | Borken | Bornheim | Brakel | Dortmund | Langenfeld (Rhld.) | Marsberg | Netphen | Nümbrecht | Olpe | Pulheim | Rüthen | Saerbeck | Stadtlohn
Auf der Transparenzplattform NRW sind alle Windenergievorhaben zu finden, die unter das Bürgerenergiegesetz NRW fallen und somit eine Beteiligung von Seiten der Vorhabenträger angeboten werden muss.
Publikation veröffentlicht: Monitoring des Ausbaus der Freiflächenphotovoltaik in NRW
Der Ausbau der Solarenergie ist in den vergangenen Jahren gut vorangeschritten und sowohl der Bund als auch Nordrhein-Westfalen verfolgen weiterhin ambitionierte Ausbauziele für Photovoltaik (PV) bis 2030. Der Bund strebt eine installierte Leistung von 215 Gigawatt an (§4 EEG). NRW plant, die PV-Leistung auf mindestens 21 Gigawatt zu steigern, mit einer möglichen Erweiterung auf bis zu 27 Gigawatt (Energie- und Wärmestrategie NRW). Freiflächenphotovoltaik (Freiflächen-PV) als derzeit günstigste Stromerzeugungsart nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein und soll auf geeigneten Flächen zielführend ausgeweitet werden.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW (LANUK) führt ein detailliertes Monitoring zum Ausbau der Solarenergie auf Freiflächen landeseinheitlich durch und ermöglicht so eine umfassende Evaluierung des Ausbaus. In diesem Monitoring wird der Ausbau von Freiflächen-PV-Anlagen mit einer Leistung ≥ 100 kW erfasst, eine spezifische Erhebung der Flächeninanspruchnahme bezieht sich auf den Zubau der Anlagen ab dem 31.12.2022. Seit dem Jahr 2024 wird der Monitoringbericht regelmäßig jährlich veröffentlicht. Nun konnte der dritte Monitoringbericht veröffentlicht werden, in diesem wird die Entwicklung des Ausbaus der Freiflächen-PV mit Stand Ende 2025 dargestellt.
Der Zubau der Freiflächen-PV hat in Nordrhein-Westfalen auch im Jahr 2025 deutlich zugenommen. Dennoch ist bis zur Erreichung des Mindestziels von 21 GW im Jahr 2030 und einem Photovoltaik Bestand in 2025 von 14,3 GW noch ein Ausbau von mindestens 6,7 GW Photovoltaik-Leistung, Gebäude-PV und Freiflächen-PV zusammen, erforderlich. Im Bereich der Freiflächen-PV waren zum Ende des Jahres 2025 in Nordrhein-Westfalen 575 Freiflächen-PV-Anlagen mit einer Leistung von mindestens 100 kW und einer Gesamtleistung von knapp 1.172 MW in Betrieb. Diese Anlagen machten etwa 8 % der gesamten installierten Solarleistung von 14,3 GW aus. Die dafür genutzte Fläche betrug rund 1.065 Hektar, was 0,031 % der Gesamtfläche des Landes ausmacht.
Ein Trend in der Entwicklung zeigt sich in der zunehmenden Größe der installierten Anlagen. Im Durchschnitt waren im Jahr 2025 Anlagen mit einer mittleren Leistung von 3,4 MW installiert. Die größte Anlage wurde mit 23,7 MW in Hürth im Rhein-Erft-Kreis gebaut. Die großen Anlagen tragen erheblich zum Leistungszuwachs bei. Im Jahr 2025 konnte die Leistung in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum Vorjahr um 49,6 % gesteigert werden. Gleichzeitig wurde jedoch nur 40 % mehr Fläche benötigt. Während in den Jahren 2005 bis 2010 noch rund 2,2 Hektar pro MW benötigt wurden, waren es im Jahr 2025 im Durchschnitt nur noch rund 0,6 Hektar pro MW.
Die Analyse der Ausbauschwerpunkte zeigt, dass im Jahr 2025 die installierte Leistung innerhalb der baurechtlich privilegierten Flächenkulisse im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt wurde – von 144 MW auf 309 MW. Anlagen in diesen Bereichen machten 26 % der insgesamt installierten Leistung bzw. 42 % der neu installierten Leistung der Freiflächen-PV aus.
Ein weiterer wichtiger Aspekt des Ausbaus ist die Nutzung landwirtschaftlicher Flächen. Seit dem 31. Dezember 2022 wurde 69,9 % der installierten Leistung auf landwirtschaftlichen Flächen, vor allem auf Ackerflächen, errichtet. Dies entspricht etwa 0,022 % der gesamten landwirtschaftlichen Fläche in Nordrhein-Westfalen. 12,5 % der Anlagenleistung wurde zudem in Abbaugebieten wie Tagebauen, Gruben oder Steinbrüchen installiert und 8,4 % in Industrie- und Gewerbegebieten.
Den kompletten Bericht mit weiteren und detailierteren Auswertungen finden Sie, wenn Sie dem Link hinter dem Button folgen.
Aktualisierungen im Dashboard Kommunale Wärmeplanung
Im Dashboard zur Kommunalen Wärmeplanung werden Daten aus den beim LANUK eingereichten Wärmeplänen dargestellt. Das Dashboard wird einmal im Monat aktualisiert. Mit Stand Mitte Juni 2026 haben 81 Kommunen ihre Wärmepläne im Fachzentrum Klima NRW des LANUK eingereicht. Das entspricht insgesamt knapp 21 % der Landesfläche und etwa 21 % der Bevölkerung von Nordrhein-Westfalen.
Die Daten der bisher geprüften Wärmepläne zeigen unter anderem, dass aktuell rund 73% der Bestandswärmeversorgung auf Erdgas entfallen. Mit dem Ziel einer klimaneutralen Wärmeversorgung sollen fossile Energieträger bis zum Jahr 2045 vollständig aus der Wärmeversorgung verschwinden. Während die bisherige Datenlage noch nicht repräsentativ für das gesamte Land ist, lassen sich jedoch schon erste Trends erkennen, welche nachhaltigen Energieträger von den Kommunen in Zukunft eingeplant werden. So werden, bei den 43 geprüft und vollständig ausgewerteten Plänen, Luft mit 25 % und Strom mit 23 % fast 50% des gesamten Energiebedarfs in 2045 decken. Einen hohen Anteil nimmt in den Wärmeplänen auch die Oberflächennahe Geothermie (11 %) und die feste Biomasse (9,5 %) ein.
Schaut man sich die Potenzialausnutzung, also die Gegenüberstellung von geplant genutzten Energieträgern und dem von den Kommunen ausgerufenen Potenzial, zeigen sich ebenfalls ein paar Trends. So fällt die Ausnutzung des Potenzials durch Solarthermie, Oberflächengewässer sowie Oberflächennahe und Tiefe Geothermie gering aus. Eine Überdeckung zeigt sich unter anderem bei dem Energieträger Abfall, der festen Biomasse, Biomethan sowie bei Wasserstoff und Wasserstoffderivaten.
Neben kartografischen Darstellungen wie der Übersicht über die bislang beim LANUK eingereichten Wärmepläne, bietet das Dashboard zahlreiche Datenvisualisierungen über den Planungsstand und ermöglicht allen Interessierten, sich ein detailliertes Bild über die von den Kommunen erhobenen Daten zur Planung ihrer Wärmeversorgung zu verschaffen. Für die detaillierten Darstellungen wurden alle Wärmepläne berücksichtigt, bei denen die Prüfung durch das LANUK vollständig abgeschlossen wurde. Weitere Informationen zur Datengrundlage finden Sie auf der Webseite.
Das Dashboard ist damit ein zusätzliches Angebot zu den zweijährlich erscheinenden Monitoringberichten, mit dem Ziel, eine transparente und regelmäßig aktualisierte Datenlage zur Verfügung zu stellen. Dabei umfasst die Seite unter anderem Informationen zu den gewählten Basis- und Zieljahren, zum Verlauf der Treibhausgasemissionen aus dem Wärmesektor sowie die Verteilung der in Zukunft eingeplanten Endenergieträger.
Rundblick
LANUK veröffentlicht Fachbeitrag Klima für die Planungsregion Düsseldorf
Die Folgen des Klimawandels sind in Nordrhein-Westfalen bereits deutlich messbar und haben Auswirkungen auf viele verschiedene Lebensbereiche. Es ist daher unerlässlich, sich an bereits eingetretene und nicht mehr vermeidbare zukünftige Klimaveränderungen anzupassen, um Schäden für die Gesellschaft und die Natur zu verhindern bzw. so gering wie möglich zu halten. Zudem müssen Maßnahmen und Strategien umgesetzt werden, um den Ausstoß klimawirksamer Treibhausgase zu reduzieren und mittel- bis langfristig Treibhausgasneutralität zu erreichen. Mit dem nun veröffentlichten Fachbeitrag Klima für die Planungsregion Düsseldorf hat das LANUK nun für alle sechs Planungsregionen in NRW einen Fachbeitrag zum Klimawandel vorgelegt.
Im Fachbeitrag Klima für die Planungsregion Düsseldorf werden die bereits stattgefundenen Klimaveränderungen sowie die Klima-Projektionen für die Zukunft für den Planungsraum beschrieben und eingeordnet. Im Bereich Klimaschutz werden die Treibhausgas-Emissionen in der Planungsregion quantifiziert sowie der Ausbaustand der erneuerbaren Energien und die Ausbaupotenziale in der Planungsregion dargestellt. Zudem wird der Bereich Klimaanpassung thematisiert, wobei der Fokus vor allem auf dem Kaltlufthaushalt und der Hitzebelastung sowie den Ergebnissen der Klimaanalyse NRW 2026 des LANUK liegt. Abschließend werden der bestehende Regionalplan hinsichtlich seiner klima-bezogenen Festlegungen analysiert und klima-fachliche Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Regionalplans Düsseldorf gegeben.
Anders als bei den bisher vom LANUK erstellten Fachbeiträgen Klima wurde der Fachbeitrag für die Planungsregion Düsseldorf nicht für einen in Neuaufstellung befindlichen Regionalplan erstellt, sondern auf Wunsch der Regionalplanungsbehörde für den bestehenden, rechtskräftigen Regionalplan Düsseldorf. Der Fachbeitrag setzt sich daher auch mit den aktuellen Festlegungen auseinander und gibt Handlungsempfehlungen für eine mögliche Weiterentwicklung aus klima-fachlicher Sicht.
Zum Hintergrund: Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW (LANUK) erstellt nach § 10 Klimaanpassungsgesetz Nordrhein-Westfalen Fachbeiträge zu Klimawandel und Klimaanpassung für die Regionalplanung. Fachbeiträge werden für unterschiedliche Themenbereiche als Grundlage zur Erarbeitung oder Weiterentwicklung von Regionalplänen erstellt. Sie stellen eine fachliche Informationsbasis für die fachübergreifende Regionalplanung dar. Zentrale Bestandteile sind in der Regel die Aufbereitung und Darstellung relevanter Daten, Informationen und Strukturen als Entscheidungsgrundlage für Abwägungsprozesse der regionalen Planung.
Anders als bei den bisher vom LANUK erstellten Fachbeiträgen Klima wurde der Fachbeitrag für die Planungsregion Düsseldorf nicht für einen in Neuaufstellung befindlichen Regionalplan erstellt, sondern auf Wunsch der Regionalplanungsbehörde für den bestehenden, rechtskräftigen Regionalplan Düsseldorf. Der Fachbeitrag setzt sich daher auch mit den aktuellen Festlegungen auseinander und gibt Handlungsempfehlungen für eine mögliche Weiterentwicklung aus klima-fachlicher Sicht.
Neuer LANUK Jahresbericht für 2025 ist online!
Das LANUK hat den neuen Jahresbericht veröffentlicht. Darin findet sich ein Überblick der wichtigsten Aufgaben und Projekte des LANUK im Jahr 2025. Seit dem 1. April 2025 trägt das LANUK das Thema „Klima“ in seinem Namen. Das ist nur folgerichtig, da Klimaschutz und Klimaanpassung durchweg in die Arbeit des LANUK eingreifen. Ebenfalls neu ist, dass die Zuständigkeit für den Nationalpark Eifel im LANUK liegt. Daher wird direkt zu Beginn des Berichtes ein Ranger vorgestellt und bei seiner Arbeit begleitet.
In zahlreichen Fachtexten erläutern wir unsere Aufgaben zum Schutz von Natur, Umwelt und Klima und beschreiben Herausforderungen, Erfolge und Angebote, die wir zur Unterstützung der praktischen Arbeit bereithalten. Dazu zählen Fachinformationssysteme mit Daten und Fakten zu Arten und Lebensräumen, zur Luftqualität, zu Klima und Erneuerbaren Energien ebenso wie zu Ersatzbaustoffen oder zu vielen Fragen rund ums Thema Wasser. Außerdem stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Interviews ihre Projekte vor und wir schauen Teams bei der Arbeit über die Schulter.
Auch das Fachzentrum Klima NRW kommt darin vor: wir stellen unser Team zur Bearbeitung der Aufgaben des LANUK, die im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung von uns bearbeitet werden. Also das Sammeln und Bewerten der Wärmepläne, das Absenden von Stellungenahmen und das Monitoring der Wärmeplanung.
Damit bietet der Jahresbericht einen guten Einblick in die Aufgaben und konkreten Tätigkeiten im LANUK und in die Herausforderungen, denen wir uns zum Schutz von Natur, Umwelt und Klima stellen.
Wir suchen Verstärkung! Stellenausschreibung für das Fachzentrum Klima NRW
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir Verstärkung für unser Team der Kommunalen Wärmeplanung im Fachzentrum Klima. Dafür haben wir eine Stelle als Fachkraft (w/m/d) Data Scientist / Geoinformatiker:in ausgeschrieben. Die Position ist bis zum 30. Juni 2029 befristet. Die Vergütung erfolgt je nach Qualifikation und Aufgabenübertragung nach Entgeltgruppe 10 bis 11 TV-L.
Die zukünftige Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber unterstützt das LANUK bei der Datenerhebung, -aufbereitung und -analyse für die Energiewende in Nordrhein-Westfalen. Zu den Aufgaben gehören die Pflege und Weiterentwicklung von Geodatenbanken, die Auswertung kommunaler Wärmepläne, die Bereitstellung von Daten für den Energieatlas NRW sowie die fachliche Beratung von Kommunen. Darüber hinaus umfasst die Tätigkeit die Programmierung automatisierter Datenabrufe.
Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium, beispielsweise in den Fachrichtungen Data Science, Geographie, Geoinformatik, Energietechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Erwartet werden Erfahrungen im Umgang mit Datenbankmanagementsystemen sowie Programmierkenntnisse, etwa in Python, R oder FME. Kenntnisse in Geografischen Informationssystemen (GIS) und Erfahrungen im Energiebereich sind von Vorteil. Mit der ausgeschriebenen Stelle stärkt das LANUK seine Aktivitäten im Bereich Klimaschutz und Wärmewende und unterstützt die Kommunen in Nordrhein-Westfalen bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zur kommunalen Wärmeplanung. Alle Informationen auch zur Bewerbung finden sich in der Stellenausschreibung auf der Homepage des LANUK.
Geologischer Dienst: Updates im Portal „Geothermie in NRW“
Ein für die Nutzung der Erdwärme relevantes Fachinformationssystem vom Geologischen Dienst wurde aktualisiert: Das Geothermie-Portal.
Klimafreundliches Heizen für die ganze Stadt – doch wo in NRW ist das möglich? Die Antwort gibt es im Geothermie-Portal. Mit nur wenigen Klicks lässt sich die Untergrundverbreitung der für die Erdwärme infrage kommenden Gesteine visualisieren. Neu sind die Daten zu den Kalksteinen der Kreide-Zeit und den Sandsteinen der Trias-Zeit. Außerdem sind die Ergebnisse der 2D-Seismik in Ostwestfalen-Lippe in das Portal eingeflossen. Auch die Daten zur oberflächennahen Geothermie und zu den mitteltiefen Erdwärmesonden wurden verbessert und mit neuen Erkenntnissen aktualisiert. Damit erweitern wir Stück für Stück die Informationen zu den Gesteinen, die für Erdwärme in NRW geeignet sind, und machen sie für alle zugänglich.
Ausblick
Gigawattpakt Convention 2026: Erneuerbare Energien als Chance für das Rheinische Revier
Am Dienstag, den 14.07.2026 sind wir im Schloß Bedburg bei der Gigawatt-Convention 2026. Unter dem Titel "Robust. Wirtschaftlich. Zukunftsfähig. Erneuerbare Energien als Chance für das Rheinische Revier" wird auf der Gigawatt-Convention diskutiert, wie der Ausbau Erneuerbarer Energien in der Region gestaltet werden kann und wie dabei regionale Wertschöpfung erhalten wird. Antworten, konkrete Praxisbeispiele und neue Partnerschaften stehen im Mittelpunkt der Gigawattpakt-Convention.
Antje Kruse, Fachbereichsleiterin des Fachzentrums Klima NRW, wird einen Vortrag zum Energieatlas NRW halten und inwiefern Transparenz mit Daten Akzeptanz geschaffen werden kann. Außerdem sind wir wieder mit unserem Bildschirm vor Ort, sodass sich Interessierte direkt im Energieatlas durch unsere Karten, Daten und Tools klicken können.
Gutes Klima Festival in Essen - Wieder mit dem Fachzentrum Klima NRW
Das Gutes Klima Festival findet jährlich im Sommer an der Zeche Carl in Essen statt. 2026 am 11. Juli. Es kommen viele Menschen zusammen, die sich zivilgesellschaftlich für die Umwelt, Nachhaltigkeit und ein gutes Miteinander einsetzen.
Seit 2021 kommt jährlich eine einmalige Mischung aus Engagement aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Besucherinnen und Besucher erwarten vielfältige Themen rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit so liebevoll aufbereitet, dass sie einladend und motivierend sind. Fast überall auf dem Festivalgelände gibt es kreative Gerichte aus aller Welt – frisch, vielfältig und nachhaltig. Und auch in diesem Jahr kann ein tolles Kulturprogramm erwartet werden. Nach dem Motto „Kunst ploppt auf“ könnt ihr Straßentheater, Akrobatik und Musik überall auf dem Festivalgelände erleben.
Auch das Fachzentrum Klima NRW wird wie in den vergangenen Jahren mit ihrem interaktiven Bildschirm vor Ort sein und die Kartenanwendungen Klimaatlas und Energieatlas vorstellen. Lohnt sich eine Dachbegrünung auf meinem Dach? Ist eine PV-Anlage wirtschaftlich? Und wie steht es um die Gefahr von Hochwasser in meiner Straße? Auf diese und weitere Fragen versuchen wir mit unseren Daten mögliche antworten zu finden.
Der Kommunalkongress NRW 2026 in Wuppertal
Die NRW.Energy4Climate und das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW laden zum diesjährigen Kommunalkongress NRW ein. In diesem Jahr mit einem starken Fokus auf die kommunale Praxis und die Fragen, wie Klimaschutzmaßnahmen strategisch umgesetzt, gut priorisiert und digital nachgehalten werden können. In verschiedenen Formaten haben Sie vielfältige Möglichkeiten zum Netzwerken, zum Weiterbilden und um Pläne zu schmieden.
Auch das Fachzentrum Klima NRW wird wieder in der Stadthalle Wuppertal dabei sein. Dort werden wir an unserem interaktiven Bildschirm den Energieatlas NRW vorstellen.