Energieatlas-Newsletter 067 - 2026.08
Liebe Leser:innen,
der Sommer in NRW neigt sich dem Ende. Die Daten aus dem Klimaatlas NRW zeigen: er war heiß und trocken. Nicht nur zeigt das Wetter einmal mehr wie wichtig Klimaschutz und die Energiewende ist. Ebenso führte die Trockenheit und die niedrigen Pegelstände in Teilen von Europa zu Problemen bei der Kühlung fossiler Kraftwerke. So zum Beispiel in Ungarn. Doch wie wirkte sich die Dürre in NRW aus? Das haben wir mit Hilfe des Strommarktmonitorings untersucht. Außerdem geben wir einen Überblick zu den Neuerungen im Energieatlas, blicken zurück auf den Ausbaustand der Erneuerbaren im Juli und schauen auf ein paar kommende Veranstaltungen.
Wie immer wünschen wir eine schöne Lektüre!
Ihr Energieatlas-Team
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Rückblick
- Datenupate: Energiedaten und Windenergiemonitoring
- Mobilität in NRW: Rückblick auf das erste Halbjahr 2026
- Transparenzplattform NRW: 30 neue Vorhaben online
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Einblick
- Auswirkungen der Trockenheit auf den Strommarkt
- Stromkarte nun auch mit Umspannstationen
- Diagramme zu Bundesländervergleichen im Monitoring umgestellt
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Rundblick
- LANUK-Präsidentin Elke Reichert bei der Forschungsbohrung des Geologischen Dienstes in Köln
- Landesregierung baut Förderung der Ladeinfrastruktur von NRW aus
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Ausblick
Rückblick
Datenupate: Energiedaten und Windenergiemonitoring
Mit Stand zum 03. August 2026 wurden die Daten zu den Erneuerbaren Energien in den Energiedaten aktualisiert. Es finden sich nun also in unserem Monitoring zur Energiewende der Ausbaustand für den Monat Juli. Insbesondere die Leistung der Photovoltaik stieg im Vergleich zum Vormonat an, um rund 133 Megawatt (MW). Damit ist nun eine Leistung von 15.417 MW in Betrieb. Auch die Windenergie in NRW konnte einen Leistungszuwachs verzeichnen mit 33 MW. Besonders interessant: im Vergleich zum Vormonat gibt es 5 Windenergieanlagen weniger in NRW. Das ist darauf zurückzuführen, dass stillgelegte Anlagen älter und auch leistungsschwächer sind als die neugebauten Windenergieanlagen. Auch die Gesamtleistung der Biomasse stieg vergangenen Monat um 6 MW auf nun 1.217 MW im Bestand an:
| Energieträger | Inbetriebnahmen Leistung (MW) |
Stillegungen Leistung (MW) |
Netto (MW) |
| Wind | 33 | -12 | +21 |
| PV | 135 | -2 | +133 |
| Biomasse | 7 | -0,4 | +6 |
Fokus Windenergiemonitoring:
Im Windenergiemonitoring blicken wir genauer auf einen der wichtigsten Erneuerbaren Energieträger. Neben dem Ausbaustand finden sich hier auch Auswertungen zu den Genehmigungen, Anträgen und verschiedenen Leistungskennzahlen von Windenergieanlagen. Ebenso werden die verschiedenen Verwaltungsebenen in NRW verglichen und im Bundesländervergleich auch über die Landesgrenzen hinaus auf die Daten geschaut. Mit der Zubauprognose versuchen wir einen Blick in die Zukunft zu werfen.
In NRW sind mit Stand Ende Juli 4.077 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 9.630 MW in Betrieb. Dazu kommen 313 genehmigte Windenergieanlagen in 2026. Nimmt man die insgesamt vorhandenen geplanten Inbetriebnahmen zusammen werden Stand jetzt bis zum Ende der Legislaturperiode (Q2 2027) noch 819 weitere Windenergieanlagen in Betrieb gehen, dies entspricht einem weiteren Leistungszuwachs von 4.856 MW bis Mitte 2027.
Im Bundesländervergleich liegt NRW mit 9.630 MW auf Platz 4 bei der installierten Leistung knapp hinter Brandenburg (9.667 MW). Bezogen auf den Leistungszuwachs im Jahr 2026 liegt NRW mit 585 MW ganz knapp auf Platz 2 hinter Niedersachsen (586 MW). Auch bei der Anzahl von Genehmigungen in 2026 liegen Niedersachsen (393 Genehmigungen) und NRW (315) auf den ersten beiden Plätzen vor Brandenburg mit 207 Genehmigungen.
Mobilität in NRW: Rückblick auf das erste Halbjahr 2026
Rund 30,7 % der PKW-Neuzulassungen im Monat Juli fallen auf E-Autos in NRW. Das ist der höchste monatliche Anteil an Neuzulassungen seit Beginn der Messreihe. Auch die Anzahl der Neuzulassungen von E-PKW von 18.229 stellen einen monatlichen Rekordwert dar. Damit ist es auch die Antriebsart mit dem größten Zuwachs im Juli 2026. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2026 rund 77.600 E-PKWs neu zugelassen, das entspricht einem Anteil von 33,8 % aller Neuzulassungen im selben Zeitraum. Zum Vergleich: in 2025 lag der Anteil zur Hälfte des Jahres bei 25,2 % mit rund 50.560 E-PKW Neuzulassungen.
Zu finden sind diese und weitere Auswertungen zur Mobilität in NRW in unseren Energiedaten unter der Rubrik „Mobilität“.
Auch interessant: der Blick auf die Ladeinfrastruktur in NRW. Insgesamt sind 40.857 öffentliche E-Ladepunkte in NRW installiert. Damit kommen 12,4 Fahrzeuge auf einen Ladepunkt. Als bevölkerungsreichstes Bundesland mit dem höchsten Bestand an E-PKW liegt NRW damit am unteren Ende des Bundesländerrankings in dieser Kategorie. Der Ausbau von Ladepunkten scheint sich in diesem Jahr zu verlangsamen im Vergleich zu den Vorjahren. Denn so stieg der Bestand im ersten halben Jahr um nur 774 Ladepunkte. Auch wenn hier das gesamte Jahr betrachtet wird, konnten insgesamt in 2025 rund 5.000 neue Ladepunkte in NRW gezählt werden.
Transparenzplattform NRW: 30 neue Vorhaben online
Der neueste Abruf der Transparenzplattform wurde am 30.07.2026 durchgeführt. Somit wurde sowohl die Kartenanwendung, als auch die dazugehörige Tabelle aktualisiert. Neben den bekannten Informationen zu Anzahl der Vorhaben und der Anlagen sowie der Leistung, finden sich auch Auswertungen bezüglich der Beteiligungsmodelle sowie der Städte und Gemeinden in der Exceltabelle.
In der Karte ist zu erkennen, welche Windenergieanlagen bereits in Betrieb gegangen sind. Mit Stand 30.07.2026 sind 9 Anlagen in Betrieb.
Seit der letzten Aktualisierung der Transparenzplattform sind 30 neue Vorhaben mit insgesamt 70 Anlagen auf der Transparenzplattform veröffentlicht worden. Dies entspricht einem zu erwartenden Zuwachs von rund 427 Megawatt. Außerdem wurden für 7 weitere Vorhaben Beteiligungsvereinbarungen getroffen.
Somit knacken die Windenergievorhaben nach Bürgerenergiegesetz die Anlagenanzahl von 1.000 Anlagen. Denn insgesamt befinden sich nun 430 Vorhaben mit 1.042 Anlagen, die eine Leistung von 6.549 MW aufweisen, auf der Plattform. Für nun 71 Vorhaben konnte eine Beteiligungsvereinbarung geschlossen werden. Zu erkennen sind die geschlossenen Vereinbarungen an dem grünen Umkreis um die Anlage(n) in der Transparenzplattform.
In den meisten Fällen handelt es sich bei den (angebotenen und vereinbarten) Beteiligungsmodellen um eine Beteiligung nach Erneuerbare-Energien-Gesetz (161), Finanzierung gemeinnütziger Stiftungen (72) oder Vereinen (58). Es können pro Vereinbarung mehrere Modelle gewählt werden.
Folgende Städte und Gemeinden haben neue Vorhaben innerhalb ihrer Gemeindegrenzen:
Altenbeken | Arnsberg | Bad Berleburg | Bad Laasphe | Borchen | Borgentreich | Brakel | Brüggen | Dorsten | Drensteinfurt | Ense | Erkelenz | Geilenkirchen | Gladbeck | Harsewinkel | Herzebrock-Clarholz | Issum, Rheurdt | Kerpen | Linnich | Marsberg | Mechernich | Möhnesee | Nieheim | Olpe | Schermbeck | Werl
Auf der Transparenzplattform NRW sind alle Windenergievorhaben zu finden, die unter das Bürgerenergiegesetz NRW fallen und somit eine Beteiligung von Seiten der Vorhabenträger angeboten werden muss.
Einblick
Auswirkungen der Trockenheit auf den Strommarkt
Die Auswirkungen der akuten Trockenheit sind in vielen Bereichen spürbar. Vor allem die niedrigen Wasserstände vieler Flüsse machen auch der Wirtschaft zu schaffen. Schiffe können die Gewässer nur noch mit einem Bruchteil der ursprünglichen Ladung befahren, und die hohen Wassertemperaturen sorgen bei manchen Kraftwerken für Probleme bei der Versorgung mit Kühlwasser. Macht sich dies auch am Strommarkt bemerkbar?
Betrachtet man die Entwicklung der einzelnen Energieträger, sticht unweigerlich die Erzeugung aus Wasserkraft ins Auge. Von Anfang Juli an sank die Nettostromerzeugung deutlich. Dass dies eine Folge der vielerorts niedrigen Pegelstände ist, erscheint logisch. Allerdings ist Wasserkraft in Nordrhein-Westfalen keine einflussreiche Stromquelle. Ihr Anteil am Strommix liegt unter einem Prozent. Die Auswirkungen auf den Strommarkt sind dementsprechend gering.
Dass Kraftwerke fossiler Energieträger in Nordrhein-Westfalen aufgrund der Trockenheit ihre Stromproduktion drosseln mussten, lässt sich aus den Daten aktuell nicht schließen. Die Erzeugung blieb auch während der Hitzewellen dynamisch. Auffällig niedrig war allerdings die Erzeugung aus Braunkohle zwischen dem 14. und 20. August. In diesem Zeitraum wurde hingegen deutlich mehr Strom aus Steinkohle und Erdgas produziert. Auch die Großhandelspreise an der Europäischen Strommarktbörse (EPEX Spot) waren in diesem Zeitraum durchschnittlich höher als in den Wochen zuvor.
Ob diese Auffälligkeiten im Zusammenhang mit der Trockenheit stehen, ist jedoch unsicher. Im Sommer werden regelmäßig Kraftwerke für Wartungsarbeiten heruntergefahren. Der Energiebedarf ist üblicherweise gerade in der Ferienzeit geringer. Dies bestätigt sich auch für das Jahr 2026. Die Kalenderwochen 32 bis 34 weisen den geringsten Nettostromverbrauch des laufenden Jahres auf und bilden damit die drei verbrauchsschwächsten Wochen.
Stromkarte nun auch mit Umspannstationen
In der Stromkarte vom Energieatlas finden sich nun auch die Standorte der Umspannstationen in NRW. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert. Damit konnten wir den Bereich Strominfrastruktur passend ergänzen, da neben den Umspannstationen auch die Freileitungen dargestellt werden können. Beide Datensätze wurden aus dem ATKIS-Basis-DLM, also dem Digitalen Basis-Landschaftsmodell NRW selektiert. Die Freileitungen und Umspannstationen sind für die Planung der Stromwende wichtige Planungsgrundlagen. Zur Zeit gibt es laut ATKIS-Datensatz 777 größere Umspannstationen in NRW.
Eine Umspannstation (oder Transformatorenstation) ist ein Knotenpunkt im Stromnetz. Hier wird elektrische Spannungen umgewandelt – meist von der Mittelspannung auf die Niederspannung von 400 V bzw. 230 V. Dadurch kann der Strom von Haushalten und Betrieben genutzt werden.
Diagramme zu Bundesländervergleichen im Monitoring umgestellt
Wir haben im gesamten Monitoring unsere Bundesländervergleiche umgestellt. Die Liniendiagramme waren auf Grund der Vielfalt der Bundesländer nur schwer lesbar. Außerdem war es nicht möglich den Stand der jeweiligen Daten für Deutschland abzulesen. Deswegen sind wir nun von Liniendiagramme auf gestapelte Säulendiagramme gewechselt. Dadurch ist die Unterscheidung zwischen den Bundesländern und die Verhältnisse untereinander besser zu erkennen. Zusätzlich erkannt man die zeitliche Entwicklung von Deutschland.
Im Windenergiemonitoring ist im Bereich der Neuinstallationen auf den ersten Blick zu erkennen, dass NRW im Vergleich zu den anderen Bundesländern zu den Ländern mit dem größten Zubau an Leistung gehört. Außerdem ist zu erkennen, welche Jahre bundesweit zu starken Jahren der Neuinstallationen zählen.
Rundblick
LANUK-Präsidentin Elke Reichert bei der Forschungsbohrung des Geologischen Dienstes in Köln
LANUK-Präsidentin Elke Reichert und Vize-Präsidentin Dr. Barbara Köllner waren bei der Forschungsbohrung des Geologischen Dienstes in Köln-Delbrück zu Gast. Seit dem Frühjahr führt der Geologische Dienst eine bis zu 1 000 Meter tiefe Forschungsbohrung in Köln-Dellbrück durch. Ziel ist der rund 380 Millionen Jahre alte Massenkalk der Devon-Zeit. Untersucht wird, ob er Hohlräume aufweist, durch die Wasser fließen kann – eine Voraussetzung für seine mögliche Nutzung als geothermisches Reservoir. Die Bohrung ist Teil des landesweiten Untersuchungsprogramms „Geowärme – Wir erkunden NRW.“. Die erhobenen Daten und Informationen fließen in geologische Karten und 3D-Untergrundmodelle des Geologischen Dienstes ein. Danach werden sie der Öffentlichkeit im Geothermieportal zur Verfügung gestellt.
Bohrkerne liefern ein naturgetreues Abbild der durchbohrten Schichten und damit ungestörte Proben. Sie ermöglichen eine genaue Untersuchung von unzugänglichen Gesteinsschichten. Sie bringen neue Erkenntnisse über den Aufbau, die Mächtigkeiten und die Lagerung der Gesteine im Untergrund sowie über die erdgeschichtliche Entwicklung einer Region. Die Geowissenschaftler*innen des GD beschreiben die Bohrkerne detailliert und nehmen Proben zur Untersuchung ihres Alters sowie ihrer geochemischen und -physikalischen Eigenschaften: zum Beispiel Mineralzusammensetzung, Korngröße, Porosität, Wärmeleitfähigkeit. Die gewonnenen Daten und die hieraus abgeleiteten geologischen Karten und 3D-Modelle sind wichtige Grundlagen für die ressourcenschonende und nachhaltige Landes- und Regionalplanung. Sie liefern unverzichtbare Informationen beispielsweise für die Erdwärmenutzung, den Grundwasserschutz oder zum Erkennen und zur Abwehr potenzieller Geogefahren.
Nun konnten sich Frau Reichert und Frau Köllner ein Bild der Forschungsbohrung unserer Schwesterbehörde machen. Sie gewannen einen interessanten Einblick in die Bohrarbeiten.
Zusammen mit der NRW.Energy4Climate bildet das LANUK mit dem Geologischen Dienst das Kompetenzzentrum Wärmewende NRW. Ziel des Zusammenschlusses ist die Bündelung der Kompetenzen im Wärmebereich in Nordrhein-Westfalen. Dazu zählen der regelmäßige Austausch, gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und eine enge Zusammenarbeit in den Themen Geothermie, Kommunale Wärmeplanung und Beratung von Kommunen.
Landesregierung baut Förderung der Ladeinfrastruktur von NRW aus
Nordrhein-Westfalen baut jetzt seine Förderung für neue Lademöglichkeiten aus, damit Mieterinnen, Mietern und Logistikunternehmen einfacher auf klimafreundliche Elektromobilität umsteigen können.
Das Land stellt über das Förderprogramm „progres.nrw Emissionsarme Mobilität“ zusätzlich 25 Millionen Euro für die Jahre 2026 und 2027 für neue Ladepunkte an Mehrparteienhäusern und in den Depots von Logistikunternehmen bereit – gezielt da, wo es keine Unterstützung durch den Bund gibt. Die Förderung ist Teil der Ende Juli vorgestellten Zukunftsoffensive NRW. Förderantrage können ab sofort hier bei der Bezirksregierung Arnsberg gestellt werden.
Im Energieatlas können sich Interessierte zur Ladeinfrastruktur in unserer Stromkarte sowie in unserem Monitoring informieren. In der Karte sind alle gesammelten Ladesäulen einsehbar, sowie die Unterteilung dieser Standorte in Grün- und Schnellladesäulen. In den Energiedaten können Zeitreihen im Bereich Mobilität zur Ladeinfrastruktur sowie zu den Fahrzeugen pro Ladepunkt eingesehen werden. Ebenfalls ist hier ein Bundesländervergleich möglich.
Ausblick
Kommunalkongress NRW 2026 am 10.09 in Wuppertal
Die NRW.Energy4Climate und das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW laden auch in 2026 wieder zum Kommunalkongress NRW ein. Dem sogenannten Branchentreff des Klimaschutzes in NRW. In diesem Jahr wird es einen starken Fokus auf die kommunale Praxis und die Fragen, wie Klimaschutzmaßnahmen strategisch umgesetzt, gut priorisiert und digital nachgehalten werden können, gelegt. In verschiedenen Formaten haben Sie vielfältige Möglichkeiten zum Netzwerken und zum Weiterbilden.
Auch in diesem Jahr ist das Fachzentrum Klima NRW wieder da und zeigt an seinem Stand den Energieatlas NRW. Neben den bekannten Karten zur Wärmewende, den Stromerzeugenden Energien und unseren Daten zur Kommunalen Wärmeplanung, bieten wir auch die Möglichkeit für eine Sneak Preview in den Gebäuderechner NRW.
Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und interessanten Input!
Alle Infos bekommen Sie bei der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate.
NRW-Tag 2026 in Münster: Das LANUK ist dabei!
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima präsentiert sich und seine Angebote auf dem NRW-Tag 2026 vom 28. - 30.08. in Münster. Neben dem Umweltbus Lumbricus und den Fahrzeugen des Sondereinsatzes, werden wir auch die Fachinformationssysteme des Fachzentrums Klima vorstellen: den Klimaatlas und den Energieatlas. Der Klimaatlas stellt Daten zum Klimawandel und der Klimafolgenanpassung dar. Damit zeigen wir zum Beispiel die Gefahren von Starkregen in Ihrer eigenen Straße oder wie Ihre Stadt von Hitzebelastung betroffen ist. Im Energieatlas NRW setzen wir an diesem Tag einen Fokus auf die Daten der Kommunalen Wärmeplanung, das Solarkataster, mit der Möglichkeit der Berechnung von Photovoltaikanlagen für das eigene Gebäude. Außerdem geben wir einen ersten Einblick in den Gebäuderechner NRW.
Auch sportbegeisterte Besuchende hat der Stand des LANUK etwas zu bieten: Mit einer fahrradbetriebenen Modellrennbahn.